Verbinden der Oberflächenpunkte

In der Würfelliste ist nun also sowohl die Eckkonfiguration gespeichert als auch alle relevanten Daten der Oberflächenpunkte. Die Information, welche drei Punkte jeweils zu einem Dreieck verbunden werden, wird nun wie in Kapitel 4.1 aus einer Tabelle gelesen und als Triangulierungsliste gespeichert.

Die Triangulierungsliste ist mit der Liste der Oberflächenpunkte ausreichend, die MC-Oberfläche darzustellen. Um zwischen benachbarten Dreiecken auch mit Lichtberechnung glatte Übergänge zu erhalten ist die Liste der Normalen notwendig. Diese eignet sich aber auch, die Oberfläche runder zu machen. Siehe dazu Kapitel 4.4.

Abb. 4.4, 4.5 und 4.6 veranschaulichen nochmal in 2D die Vorgehensweise.

Abbildung: Die Anzahl der Partikel mit selbem Zellindex wird im Zellmittelpunkt als Ecke für den MCA gespeichert.
\includegraphics{pix/MCex01.eps}
Abbildung: Alle Zellen mit Ecken in der Flüssigkeit werden erzeugt.
\includegraphics{pix/MCex02.eps}
Abbildung: Punkte auf Kanten, die aus der Flüssigkeit herausführen, werden als Oberflächenpunkte markiert und verbunden.
\includegraphics{pix/MCex03.eps}

Leo Wandersleb 2005-01-17